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Darf ich vorstellen: Dein Konkurrent um den Studienplatz

Ein Roboter namens „Torobokun“ hat bei einer Probeprüfung so gut abgeschnitten, dass er mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die Aufnahmeprüfungen von 80 Prozent der privaten Universitäten sowie von vier staatlichen Universitäten Japans bestehen würde.

Mehr dazu auf Spiegel Online. Gut möäglich, dass die Roboter den Kampf um die Uni-Plätze einmal verschärfen werden. Tatsache ist: Die Entwicklung von künstlicher Intelligenz macht Fortschritte. 1997 gewann der Computer Deep Blue gegen den amtierenden Schachweltmeister Garry Kasparow einen Wettkampf aus sechs Partien unter Turnierbedingungen. Heute wissen wir: Das war erst der Anfang. Ein Roboter kann zum Beispiel meine Grossmutter aus dem Bett heben und in die Badewanne setzen. In Japan ist dies bereits Realität. Gut möglich, dass es auch bei uns soweit kommt. Die Frage ist nur, ob es gesellschaftlich akzeptiert wird, wenn zum Beispiel kein Pilot mehr aus Fleisch und Blut im Cockpit sitzt. Noch verstehen Roboter beispielsweise keine Ironie, müssen gesteuert oder programmiert werden, aber es ist absehbar, dass die Maschinen irgendwann mal auch „zwischen den Zeilen“ lesen können, sagt Gerd Leonhard voraus.

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