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Privatsphäre: Wenig Bewusstsein der Folgen von ‚Privat‘ oder ‚Anonym‘

Not beeing Sold matters

In der Gratiskultur des Internets geht vergessen, was die Amerikaner „There ain’t no such thing as a free lunch“ nennen. Aus den Spuren, die wir mit unseren Smartphones und im Internet hinterlassen, wissen Firmen und Organisationen, was gut ist für mich und beliefern mich ungefragt mit Angeboten oder überwachen mich. Wollen wir das wirklich?

Futurist Gerd Leonhard sagt:

Intelligente Software und mobile Apps können uns voraussagen, was wir als nächstes tun werden. Sie kennen uns teilweise schon besser, als wir es selber tun, denn sie verknüpfen Daten miteinander. Die digitale Überwachung hat grosse Auswirkungen auf unser Leben, birgt die Gefahr des Missbrauchs – auch wenn sich viele von uns dessen noch gar nicht bewusst sind. Deshalb braucht es Regelungen für den Umgang mit unseren Daten.

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