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Künstliche Intelligenz: Nur kurz- und mittelfristig ein Job-Killer

Wir sind mitten in einer globalen Beschäftigungskrise – eine der Ursachen dafür ist die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz. Sie ist in den nächsten Jahren einer der grossen Treiber für den Verlust von Arbeitsplätzen – zusammen mit der Automatisierung vieler Arbeiten und der Auswertung von Big Data.
Müssen wir uns um unsere Jobs sorgen? Kurz- und mittelfristig schon – langfristig allerdings weniger. Kristian Hammond, Forscher an der Northwestern University, sagt weshalb. Die Forschritte bei der Automatisierung von Arbeiten durch Maschinen und Roboter seien vor allem auf die Analyse von grossen Datenmengen zurückzuführen – Fortschritten in bestehenden Technologien – und weniger einem Durchbruch in der Künstlichen Intelligenz geschuldet. Eine weitere Frage, mit der wir uns in einer zunehmend automatisierten und digitaliserten Welt zu befassen haben, lautet: Wie verteilen wir den Wohlstand, der auf der Automatisierung der Welt basiert, gerecht? Mehr dazu im Artikel in der MIT Technology Review.
Tatsächlich entstehen in der zunehmend digitalisierten Welt und automatisierten Wirtschaft auch viele neue Jobs. Zum Beispiel für Menschen, die Roboter programmieren oder kontrollieren. Kreative sind auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft im Vorteil. Keynote Speaker Gerd Leonhard befasst sich immer wieder mit der Zukunft von Arbeit und Jobs.

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